![]() | Lebensqualität für unsere Stadt -> am ende des 20. jahrhunderts | Historisches | Aktuell | Fotoalbum | Archiv | Links | Datenschutzerklärung | Impressum | redaktion | Im Jahr 1995 wurde der langjährigeVorsitzende des Vereins, Helmut Appel verabschiedet. Der Jahresbericht nahm dies als Anlaß die letzten 30 Jahre der Vereinsarbeit zu skizzieren.
Am Ende des 20. Jahrhunderts
als Geschäftsführer erlauben Sie mir bitte, einige Ausführungen zu machen zu dem in Jahr 1898 gegründeten Verkehrs- und Verschönerungsverein, der - so wie mir berichtet wurde - als erster Verein unter der Nr. 1 beim Amtsgericht im Jahre 1900 eingetragen wurde, seinerzeit „fürstliches Amtsgericht“. ( 1998 also in 2 Jahren können wir 100-jähriges Jubl. feiern) Wenn man die Protokollbücher durchblättert, ist auf lange Sicht im Vereinsleben und der Vereinsarbeit Kontinuität sowohl im Vereinsvorstand als auch in der Vereinsarbeit angesagt gewesen. Ich möchte auf 3 Jahrzehnte eingehen und Ihnen einige Daten und Personen in Erinnerung rufen. In 1964 wurde der 2. langjährige Vorsitzende, Herr August Hopf, zum 1. Vorsitzenden gewählt. Gleichzeitig wurde in dieser Sitzung der Geschäftsführer und heute anwesende Ludwig Schäfer gewählt, der sein Amt bis in das Jahr 1987 ausführte; somit 23 Jahre. Ein Dankeschön hierfür nochmals an den Anwesenden, der fast eine Generation die Funktion eines Geschäftsführers ausfüllte. Im Jahr 1969 übernahm Herr Manfred Burth das Steuer für eine Zeit von 15 Jahren bis 1984. ( Von 1967 bis 1969 versah Herr Burth das Amt des 2. Vorsitzenden; somit 17 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit) Seit diesem Zeitraum steht nicht nur Herr Burth als fachkundiger Berater, sondern auch als Fremdenführer in der vielfältigsten Art und Weise dem Verein zur Seite mit recht unterschiedlichen Themen zur Fauna und Flora, zuletzt mit seinem Beitrag „Naturschutz im Wald“ anläßlich einer Maiwanderung in 1996 mit über 50 Teilnehmern. Seine Beiträge gehören zum festen Bestandteil der Maiwanderungen des Verkehrsvereins und sind nicht mehr wegzudenken. Ein herzliche Dankeschön hierfür . Ein kleines Geschenk welches anschließend überreicht werden sollen , mögen Sie im Rahmen Ihrer Familie genießen. Als recht junger Mann übernahm im Jahr 1984 Herr Helmut Appel als 42jähriger das Ruder des Vereins, welches er bis heute - ich glaube auch in einer recht schwierigen Zeit, die alle Vereine zu durchlaufen haben - gut führte bzw. seine Aufgaben im Sinne der Satzung des Verkehrs- und Verschönerungsvereines erfüllte..... Bevor ich auf die einzelnen Arbeiten eingehe, möchte ich in Erinnerung rufen, daß Herr Fritz Ristein als der Dienstälteste noch aktive Ehrenamtliche, nämlich 32 Jahre, von 1964 bis heute, seine Person in der Funktion als Kassierer dem Verein zur Verfügung stellte. Von hier aus ein recht herzliches Dankeschön verbunden mit ein Dankeschön an seine Gattin, die mit Sicherheit so manche Stunde zu Gunsten des Vereines auf ein Familienleben verzichten mußte. Sechs Jahre, nämlich von 1987 bis 1993, gehörte Herr Falk Dickhaut dem geschäftsführenden Vorstand an; hierfür sei ihm nochmals für die vergangene Tätigkeit recht herzlich gedankt. Doch zu unserem scheidenden Vorsitzenden bedarf es einiger Worte und hierzu fällt mir folgender Spruch des Herrn Karl Otto, ehemals Berliner Stadtplaner, aus dem Jahre 1959 ein. „Stadt und Leben können nur in Einklang gebracht werden, wenn der Planungsraum sich über das Stadtgebiet hinaus auf
Auch wenn ihm zu diesem Zeitabschnitt Helfer und Mitglieder zur Verfügung standen, gingen nicht nur Initiativen, sondern auch heute für uns alle sichtbare Arbeiten von ihm aus. Nur eine wenige der Initiativen möchte ich nennen:
und vieles mehr. Als nur einige sichtbaren ausgeführte Arbeiten sind im einzelnen zu benennen:
Hier sollen nur einzelne wichtige Bereiche genannt werden, die für uns sichtbar und doch von manchem Mitbürger als belanglos angesehen werden und oft wenig Beachtung finden. „ Das Gegenwärtige aus dem Vergangenen zu entwickeln, um ihm eine Dauer für die Zukunft zu sichern. Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein“
„ Wer seine Pflicht tut ist ein getreuer Knecht, hat aber kein Anspruch auf sofortigen Dank“.
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